Wir distanzieren uns von Dummheit und Gewalt.


Wir verbinden mit dem Begriff Geisteskrieger einen durchgeistigten, reflektierenden Menschen, dem Ideale und Wertvorstellungen wichtiger sind als Klingeltöne. Traurig ist, dass man heute tatsächlich kriegerisch sein muss, wenn man Geist hat und nicht auf der Viva-Welle surft.

Wir distanzieren uns von Dummheit und Gewalt.

Wir distanzieren uns nicht davon ein Kriegsspiel zu spielen, aber davon dies mit blindwütiger Ballerei zu tun.

Wir spielen mit den Grundtaktiken der Kriegsstrategie, wir beschäftigen uns zum Beispiel mit Sun-tsi – So wie übrigens jeder gute Manager es tut. Unser Ziel ist es nicht, halbwüchsige Jungs anzulocken, die ihre Pubertätsprobleme mit realistisch wirkenden Blutbädern am Bildschirm kompensieren.

Unsere Mitglieder haben den Anspruch und das Anrecht ein Kriegsspiel zu spielen und dabei ihren Geist zu nutzen. Strategien, Taktiken und Winkelzüge. „Geisteskrieger“ sein steht somit für das Interesse an Kriegs- und Gefechtsführung und den verantwortungsbewussten Umgang damit.

Christina von Wrede-Raback

„Passe dich dem Feind an, damit du den Ausgang des Krieges bestimmen kannst. Anfangs gleichst du einer Jungfrau; daher öffnet dir der Feind sein Tor; dann bist du flink wie ein entsprungenes Kaninchen; daher kann der Feind dich nicht abwehren.“ Sun-tsi